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	<title>Finanzen Weblog</title>
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	<description>Das Magazin für Finanzen, Geld und Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:29:04 +0000</pubDate>
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		<title>Neue Kontonummern: Was ändert sich für Bankkunden?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Bank]]></category>

		<category><![CDATA[Konto]]></category>

		<category><![CDATA[online banking]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens im Jahr 2014 sollen europaweite Zahlungen für die Bankkunden noch einfacher werden. Denn zu diesem Zeitpunkt plant die Europäische Union (EU) nach der derzeitigen Gesetzeslage die Abschaffung der nationalen Zahlungsverkehrsregelungen und die Verwirklichung eines einheitlichen Binnenmarktes bei den Zahlungen innerhalb des EURO-Raumes.
Viele Bankkunden befürchten - meist allerdings zu Unrecht - eine Verkomplizierung der täglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens im Jahr 2014 sollen europaweite Zahlungen für die Bankkunden noch einfacher werden. Denn zu diesem Zeitpunkt plant die Europäische Union (EU) nach der derzeitigen Gesetzeslage die Abschaffung der nationalen Zahlungsverkehrsregelungen und die Verwirklichung eines einheitlichen Binnenmarktes bei den Zahlungen innerhalb des EURO-Raumes.</p>
<p><span id="more-45"></span>Viele Bankkunden befürchten - meist allerdings zu Unrecht - eine Verkomplizierung der täglichen Überweisungen.</p>
<h4>Die wesentlichen Bestandteile sind heute schon da</h4>
<p>Zuerst einmal bekommen die Bankkunden keine neuen Kontonummern, wie dies einmal ursprünglich geplant gewesen ist. Die bisherige, meist neunstellige Kontonummer wird im Kern beibehalten. Dies können Sie schon jetzt anhand Ihrer Kontoauszüge oder auch an einigen SB-Service-Geräten der Banken erleben: Dort wird oftmals schon eine &#8220;0&#8243; vor Ihrer bisherigen Kontonummer gedruckt. Diese können Sie weiterhin verwenden. Die Kontonummer wird - ebenso wie bisher - durch die 8-stellige Bankleitzahl ergänzt.</p>
<p>Diese beschreibt exakt bei welcher Bank Sie Ihr Konto führen, ist also so etwas ähnliches wie die Postleitzahl bei Briefen, die den Wohnort angibt. Wenn Sie dann genau auf Ihren heutigen Kontoauszug sehen, dann sehen Sie neben der klassischen Bankleitzahl und Kontonummer noch zusätzlich die neue, europäische Variante aufgedruckt: Beginnend mit den Anfangsbuchstaben &#8220;DE&#8221; folgen die Kontonummer, die Bankleitzahl und eine Prüfziffer. Allerdings wird sich das Erscheinungsbild der Überweisungen und Eingabemasken im Online Banking ändern.</p>
<h4>Bei zukünftigen Zahlungen wird auch das Zielland angegeben</h4>
<p>Überweisungen werden dann in Zukunft immer mit dem Länderkürzel beginnen, eine Zahlung nach Deutschland beginnt dann mit den Anfangsbuchstaben &#8220;DE&#8221;. Dann füllen Sie nebeneinander die Prüfzahl, die bisherige Kontonummer und Bankleitzahl ein. Allerdings nicht mehr in separate Felder, sondern als eine einzige durchgehende Zahlenkolonne. Und hier setzt auch schon die vollkommen berechtigte Kritik der Verbraucherschützer ein: Diese Zahlenkolonne würde sich niemand merken können.</p>
<p>Einfacher noch zu merken ist die Prüfziffer: Ihre bisherige Kontonummer und Bankleitzahl steht ja schon überall, und die neue IBAN - Internationale Bankkontonummer besteht eben zusätzlich nur aus dieser einen Ziffer. Merken Sie sich diese Ziffer, so können Sie schon jetzt im geistigen Auge Überweisungen wie in Zukunft ausfüllen. Länderkennung DE, Prüfziffer und dann die lange Zahlenkolonne aus nationaler Kontonummer und Bankleitzahl. So sind Sie gut vorbereitet für die Zahlungsverkehrszukunft.</p>
<h4>Es gibt übrigens auch Gegenvorschläge</h4>
<p>Banken- und Sparkassen haben der Politik, die oftmals leider nicht sehr viel vom praktischen Alltag versteht, eine andere Lösung vorgeschlagen. Inlandsüberweisungen einfach ausfüllen wie bisher und die automatische Umrechnung erfolgt intern. Sollte sich dieser der Praxis zugewandte Vorschlag durchsetzen, dann wird sich die Aufregung sehr schnell legen. Dann können Sie im neuen Format vorlegen oder automatisch umrechnen lassen. Und auf lange Sicht wird das bisherige Format etabliert bleiben, denn die neue Lösung bringt wirklich nur für Auslandszahlungen Vorteile. Die Umrechnung wird dann im Hintergrund hinter den Formularen bzw. hinter dem Online Banking erfolgen.</p>
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		<title>Der Dax hat das Jahr 2012 mit Gewinnen eingeläutet - ein positiver Ausblick</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/dax-jahr-2012-gewinne-positiver-ausblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Aktie]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem sehr enttäuschenden Börsenjahr 2011 besteht für das neue Jahr Anlass zu Optimismus. Diese positiven Aussichten wurden durch die Entwicklung des DAX am ersten Handelstag des Jahres 2012 voll bestätigt.
Prognosen für den DAX Verlauf 2012
Die Experten sind sich weitgehend einig: Das Jahr 2012 wird für deutsche Aktien wesentlich besser werden als das vergangene. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sehr enttäuschenden Börsenjahr 2011 besteht für das neue Jahr Anlass zu Optimismus. Diese positiven Aussichten wurden durch die Entwicklung des DAX am ersten Handelstag des Jahres 2012 voll bestätigt.</p>
<h4><span id="more-42"></span>Prognosen für den DAX Verlauf 2012</h4>
<p>Die Experten sind sich weitgehend einig: Das Jahr 2012 wird für deutsche Aktien wesentlich besser werden als das vergangene. Sie gehen davon aus, dass es dem DAX spätestens in der zweiten Jahreshälfte gelingen wird, die negativen Einflüsse zu überwinden, die von der europäischen Schuldenkrise ausgehen. Viele Analysten halten so am Jahresende 2012 DAX Stände zwischen 7.000 und 7.500 Punkten durchaus für möglich. Allerdings meinen die meisten, dass Anleger zunächst noch etwas Geduld und Durchhaltevermögen beweisen müssen, denn insbesondere im ersten Quartal des neuen Jahres sind Rückschläge nicht unwahrscheinlich. Selbst DAX Werte von unter 5.000 Punkten können sich dann ergeben; dies sollte aber niemanden entmutigen, denn auf längere Sicht gilt ein Anstieg des deutschen Leitindex als ausgemachte Sache.</p>
<h4>Ursachen für den erwarteten Anstieg des DAX</h4>
<p>Allgemein geht man davon aus, dass deutsche Aktien derzeit tendenziell zu niedrig bewertet sind. Hier besteht also ein gewisser Nachholbedarf. Hinzu kommen fundamentale Gründe, die einen Kursanstieg des DAX unterstützen dürften: Im Vergleich zur Entwicklung der Weltwirtschaft, schlägt sich der eurropäische Wirtschaftsraum und dabei insbesondere Deutschland trotzt Euro-Krise besser. An dieser Tatsache ändern auch vorübergehende konjunkturelle Rückschläge nichts.</p>
<p>Nicht zuletzt wird die erwartete positive Entwicklung am Aktienmarkt auch durch die niedrigen Zinsen vorangetrieben, die momentan für Geldanlagen angeboten werden. Sie führen dazu, dass die Investition in Aktien derzeit als die attraktivere Alternative angesehen wird. Experten erwarten auch nicht, dass es in absehbarer Zeit zu einem deutlichen Anstieg der Zinsen kommen wird.</p>
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		<title>In drei Stufen aus der Euro-Schuldenkrise</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/drei-stufen-euro-schuldenkrise/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Euro]]></category>

		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Euro-Schuldenkrise hält Politiker und Öffentlichkeit seit vielen Monaten in Atem. Staats- und Regierungschefs hasten von Gipfel zu Gipfel, die Probleme scheinen aber nicht abzureißen. Die folgenden drei Stufen sind ein Weg, die Schuldenkrise zu lösen.
Mehr Geld für Schuldenstaaten
Der dringendste Handlungsbedarf besteht bei der kurzfristigen Refinanzierung der am höchsten verschuldeten Euro-Staaten. Einige Länder drückt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Euro-Schuldenkrise hält Politiker und Öffentlichkeit seit vielen Monaten in Atem. Staats- und Regierungschefs hasten von Gipfel zu Gipfel, die Probleme scheinen aber nicht abzureißen. Die folgenden drei Stufen sind ein Weg, die Schuldenkrise zu lösen.</p>
<p><span id="more-39"></span><strong>Mehr Geld für Schuldenstaaten</strong></p>
<p>Der dringendste Handlungsbedarf besteht bei der kurzfristigen Refinanzierung der am höchsten verschuldeten Euro-Staaten. Einige Länder drückt die Schuldenlast so stark, dass sie kurz vor dem Bankrott stehen. Weil sie als wenig zuverlässige Schuldner gelten, müssen sie enorme Zinsen bezahlen - was ihre Situation verschärft. Da private Geldgeber fehlen, halfen die europäischen Partnerstaaten als Bürgen aus. Doch diese kämpfen ebenfalls mit ihrer Schuldenlast. Daher ist zu erwarten, dass in absehbarer Zeit die Europäische Zentralbank dauerhaft als Geldgeber wird einspringen müssen. Die damit verbundene Geldmengenerhöhung wird die Zinsen im Euroraum senken - auch für Privatverbraucher.</p>
<p><strong>Ohne Sparen geht es nicht</strong></p>
<p>Es gibt keinen Staat in der Währungsunion, der in der Vergangenheit nicht über seine Verhältnisse gelebt hat. Mittelfristig führt an einem konsequenten Sparkurs der Euro-Staaten kein Weg vorbei, um den Teufelskreis aus steigender Verschuldung, sinkender Kreditwürdigkeit und damit erhöhter Zinslast zu durchbrechen. <strong>Das bedeutet: </strong>In den nächsten Jahrzehnten müssen Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet werden, die einzig dem Abbau der Altschulden dienen. Die Bürger müssen sich auf Einschnitte einstellen.</p>
<p><strong>Die Krise an der Wurzel gepackt</strong></p>
<p>Doch Europa wird noch einen bedeutenden Schritt weiter gehen müssen. Langfristig muss ein grundlegender Konflikt im Konstrukt der europäischen Währungsunion aufgelöst werden: Der Euro spannt eine gemeinsame Währung über Volkswirtschaften, die sich in Produktivität, Handelserfolg und Industriemix stark unterscheiden. Nur eine gemeinsame Wirtschaftspolitik kann eine einheitliche Währung rechtfertigen und die Tektonik des Euroraums vor immer neuen Erdbeben schützen.</p>
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		<item>
		<title>Siemens spürt die drohende Konjunkturflaute</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/siemens-spuert-drohende-konjunkturflaute/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Aktie]]></category>

		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Münchener Konzern gilt seit jeher als einer der wichtigsten Indikatoren der deutschen Wirtschaft. Die Gründe hierfür liegen in der weit gefächerten Produktpalette des Unternehmens und deren Mischung. Während einige Bereiche sehr feinfühlig auf die Konjunktur und dem auf und ab reagieren, folgen andere mit Verzögerung.

Auf den ersten Blick gute Aussichten für das kommende Jahr
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Münchener Konzern gilt seit jeher als einer der wichtigsten Indikatoren der deutschen Wirtschaft. Die Gründe hierfür liegen in der weit gefächerten Produktpalette des Unternehmens und deren Mischung. Während einige Bereiche sehr feinfühlig auf die Konjunktur und dem auf und ab reagieren, folgen andere mit Verzögerung.<br />
<strong><br />
<span id="more-37"></span>Auf den ersten Blick gute Aussichten für das kommende Jahr</strong></p>
<p>Die Geschäftsführung von Siemens erwartet für das kommende Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung von drei bis fünf Prozent sowie einen stagnierenden Gewinn in Höhe von etwa 6 Mrd. Euro. Nicht wenige Manager anderer Konzerne würden bei diesen Zahlen für ihr Unternehmen in Jubel ausbrechen. Hierfür sieht man weder bei Siemens noch bei den Wirtschaftsfachleuten einen Grund, im Gegenteil: Diese Daten treiben ihnen die Sorgenfalten auf die Stirn.</p>
<p>Lange Zeit von guter Ausgangslage verwöhnt und vom Aufschwung beflügelt verliert der Vorreiter an Tempo, die Kundschaft beginnt mit Aufträgen zu geizen. Prompt sackte der Kurs der Aktie ab, Analysten hatten einen höher angesetzten Gewinn erwartet. Außerdem hat die Notwendigkeit, der Tochter Nokia-Siemens, für die man händeringend einen Käufer sucht, mit 500 Millionen Euro unter die Arme zu greifen, einen schwarzen Fleck auf der weißen Weste hinterlassen.</p>
<p><strong>In einigen Bereichen existiert dringender Handlungsbedarf</strong></p>
<p>Schließlich musste im Bereich der erneuerbaren Energien mit 231 Millionen Euro nahezu der gesamte Kaufpreis aus dem Geschäft mit der israelischen Solel abgeschrieben werden. Der Rückgang der Auftragseingänge um 2 % in dieser Sparte trug ebenso wenig zur Beruhigung der Fachleute bei wie der Hinweis, dass in der Medizintechnik Kosten gespart und in der Strahlentherapie Stellen abgebaut werden sollen.</p>
<p>Anscheinend arbeiten die Seismografen der Wirtschaft zuverlässig. Siemens spürt tatsächlich bereits jetzt die drohende Konjunkturflaute.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Durch die Griechen-Krise in Schwierigkeiten gekommen: Staatshilfe für Dexia-Bank?</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/griechen-krise-staatshilfe-fuer-dexia-bank/</link>
		<comments>http://www.finanzenweblog.de/griechen-krise-staatshilfe-fuer-dexia-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bank]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Androhung der Ratingagentur Moody&#8217;s, einige operative Einheiten der Dexia herabzustufen, ging der Kurs des Instituts auf Talfahrt. Gleichzeitig kam es zu Gerüchten, dass Dexia bei der Besorgung frischen Geldes Schwierigkeiten haben werde und womöglich die Kapitaldecke aufstocken muss. Zum Ende des Börsentages lag der Wert der Dexia-Aktien mehr als 10 % unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Androhung der Ratingagentur Moody&#8217;s, einige operative Einheiten der Dexia herabzustufen, ging der Kurs des Instituts auf Talfahrt. Gleichzeitig kam es zu Gerüchten, dass Dexia bei der Besorgung frischen Geldes Schwierigkeiten haben werde und womöglich die Kapitaldecke aufstocken muss. Zum Ende des Börsentages lag der Wert der Dexia-Aktien mehr als 10 % unter dem des Vortages.</p>
<p><strong><span id="more-32"></span>Staatliche Eigentümer wiegeln ab</strong></p>
<p>Aussagen des belgischen Finanzministers Reynders zufolge stünden die Regierungen Belgiens und Frankreichs hinter ihren Banken. Eine Hilfe für Griechenland bedeute gleichzeitig Hilfe für die belgischen und französischen Sparer. Luxemburgs Finanzminister versuchte mit dem Hinweis, dass man die Lage genau beobachte, ebenfalls zu beruhigen. Der eilig zu einem Krisengipfel zusammengetroffene Verwaltungsrat der französisch - belgischen Finanzgruppe war allenfalls um Schadensbegrenzung bemüht. Der Vorstandsvorsitzende der Dexia wurde von dem Gremium aufgefordert, geeignete Schritte zur Lösung der strukturellen Probleme der Bank vorzubereiten.</p>
<p>Diese sollte eigentlich gar nicht mehr vorhanden sein. Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte das operative Management einen Kundenbrief, in welchem man sich selber lobte, die Risiken minimiert und die Kosten gesenkt zu haben. Das versetze das Institut in die Lage, sich auf die regulären Geschäftsbereiche zu konzentrieren. Die Weichen für die strategische Weiterentwicklung seien gestellt, der Liquiditätszugang sei dauerhaft gesichert.</p>
<p><strong>Ungewisse Zukunft</strong></p>
<p>Zu den Gerüchten über die Schaffung einer &#8220;Bad-Bank&#8221; äußerte man sich nicht, ebenso verhielt es sich mit Aussagen über eine eventuell geplante Kapitalerhöhung. Auch der Hinweis aus dem inneren Kreis der Bank, man werde unter Umständen einen Teilbereich der Credit Local verkaufen, wurde nicht kommentiert.</p>
<p>Nachdem der Verwaltungsrat bei seinem Zusammentreffen keinerlei Entscheidungen getroffen hat, darf über die Zukunft der Bank weiter spekuliert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilien im Norden seit Euro-Krise zunehmend teurer</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/immobilien-norden-euro-krise-teurer/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 06:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>

		<category><![CDATA[Euro]]></category>

		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher haben die meisten Anleger aus der Euro-Zone ihr Geld aus Sicherheitsgründen auf dem Schweizer Immobilienmarkt geparkt. Seit jedoch die Schweizer Nationalbank Anfang September beschlossen hat, ihren Franken nicht noch mehr aufwerten zu lassen, um die eigene Wirtschaft nicht zu gefährden, ist der Ankauf von Immobilien in Skandinavien deutlich angestiegen. Früher wurden Immobilien in Skandinavien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher haben die meisten Anleger aus der Euro-Zone ihr Geld aus Sicherheitsgründen auf dem Schweizer Immobilienmarkt geparkt. Seit jedoch die Schweizer Nationalbank Anfang September beschlossen hat, ihren Franken nicht noch mehr aufwerten zu lassen, um die eigene Wirtschaft nicht zu gefährden, ist der Ankauf von Immobilien in Skandinavien deutlich angestiegen. Früher wurden Immobilien in Skandinavien hauptsächlich von Naturliebhabern erworben. Heute steigt die Nachfrage hauptsächlich im Bereich der hochpreisigen Immobilien als vermeintlich sichere Geldanlage.</p>
<p><span id="more-34"></span><strong>Immobilien in Schweden</strong></p>
<p>Die Preise für Immobilien sind deutlich gestiegen. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen in die großen Städte ziehen, speziell nach Stockholm, wodurch der Wohnraum sich zum einen weiter verteuert und zum anderen mittlerweile so knapp bemessen ist, dass das Wohnungsministerium Studienanfängern dazu rät, auf Universitäten in anderen Städten auszuweichen. Weiterhin ist die Regierung in Schweden dazu übergegangen, die Richtlinien bei der Vergabe von Darlehen für Immobilien zu verschärfen, um die Teuerungsrate einzugrenzen. Mittlerweile ist es in Schweden nicht mehr möglich eine Vollfinanzierung für eine Wohnimmobilie, wie bisher üblich, zu erhalten. Der Darlehensnehmer muss 15 Prozent Eigenkapital für die Finanzierung bereitstellen.</p>
<p><strong>Immobilien in Norwegen</strong></p>
<p>Hier sind die Immobilienpreise deutlich, besonders seit der Griechenland-Krise, angestiegen. Im Verhältnis zu den Vorjahrespreisen ist hier mittlerweile eine Immobilie rund 6 Prozent teurer geworden. Im Süden Norwegens haben sich die Preise sogar mehr als verdoppelt, so dass sogar die die wesentlich besser verdienenden Norweger, im Verhältnis zu der Gehaltsstruktur in den Euroländern gesehen, die hohen Immobilienpreise kaum bezahlen können. <strong>Der norwegische Notenbankchef geht schon jetzt davon aus, dass es zeitnah in Norwegen zu ähnlichen Maßnahmen wie in der Schweiz kommen wird, um die landeseigene Wirtschaft nicht zu gefährden.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darlehen mit Tilgungsaussetzung</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/darlehen-mit-tilgungsaussetzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>

		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Tilgung]]></category>

		<category><![CDATA[Tilgungsaussetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Art einer Immobilienfinanzierung für einen Käufer die richtige ist, hängt maßgeblich von seinen persönliche Umständen und wirtschaftlichen Verhältnissen ab und kann letztendlich nur in einem persönlichen Gespräch mit der Bank geklärt werden. 
Dabei legen viele Immobilienkäufer Wert auf eine schnelle Tilgung ihrer Darlehen; wieder andere wollen eine möglichst niedrige monatliche Belastung haben und vereinbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Art einer Immobilienfinanzierung für einen Käufer die richtige ist, hängt maßgeblich von seinen persönliche Umständen und wirtschaftlichen Verhältnissen ab und kann letztendlich nur in einem persönlichen Gespräch mit der Bank geklärt werden. <span id="more-29"></span></p>
<p>Dabei legen viele Immobilienkäufer Wert auf eine schnelle Tilgung ihrer Darlehen; wieder andere wollen eine möglichst niedrige monatliche Belastung haben und vereinbaren in dem Zusammenhang ein Darlehen mit Tilgungsaussetzung.</p>
<p>sehen längst nicht alle Kreditinstitute ein Darlehen mit Tilgungsaussetzung positiv. Denn bei einer solchen Finanzierung zahlt der Kreditnehmer lediglich die Zinsen für das Darlehen was zur Folge hat, dass sich die Kreditsumme nicht verringert, da eben keine fortlaufende Tilgung - wie bei einem Annuitätendarlehen z. B. üblich - vereinbart wurde.</p>
<p>Vielmehr fragen sich natürlich die Kreditgeber in dem Zusammenhang, wie und in welchem Zeitrahmen die Schuld zurückgezahlt werden soll, sodass sie den Kreditnehmer verpflichten, parallel zu diesem Darlehen einen Sparplan abzuschließen, aus dessen Summe dann das Darlehen nach einer bestimmten Zeit zumindest teilweise getilgt wird.</p>
<p>Ein solches Finanzierungskonstrukt ist nicht unüblich und kommt in der Regel aber nur bei Immobilienkäufen vor, die überwiegend der Kapitalanlage, also der Vermietung, dienen.<br />
Denn hier hat der Eigentümer der Immobilie zuvorderst ein Interesse daran, dass er seine persönliche Steuerlast minimiert, denn bei vermieteten Immobilien kann er die Zinszahlung steuerlich absetzen. Die Tilgungsleistungen hingegen sind nicht absetzbar, sodass bei diesen Immobilien, Darlehen mit Tilgungsaussetzung, die auch endfällige Darlehen genannt werden, vereinbart werden.</p>
<p>Meist werden Bausparverträge mit einem Vorausdarlehen abgeschlossen, bei denen der Kreditnehmer nur die Zinsen zahlt und parallel dazu den Bausparvertrag bespart.<br />
Alternativ zu einem Bausparvertrag können aber auch Investmentfonds oder Lebensversicherungen abgeschlossen werden, die mit Ablauf dann das Darlehen durch Auszahlung der Versicherungssumme bzw. des Kapitals aus dem Investmentfonds tilgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtzeitig privat vorsorgen. Private Krankenzusatzversicherung.</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/privat-vorsorgen-private-krankenzusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[krankenzusatzversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>

		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<category><![CDATA[privat]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Zusatzleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenversicherungen sind neben der Altersvorsorge der wichtigste Schutz, den Verbraucher haben müssen. Private Krankenversicherungen bringen viele Sonderleistungen, die im Krankheitsfall den Verbraucher optimal absichern. Doch auch gesetzlich Krankenversicherte müssen auf Serviceleistungen nicht verzichten, indem sie eine private Krankenzusatzversicherung abschließen.
Durch eine private Krankenzusatzversicherung erhalten Versicherte Zusatzleistungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt. Dazu gehören unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankenversicherungen sind neben der Altersvorsorge der wichtigste Schutz, den Verbraucher haben müssen. Private Krankenversicherungen bringen viele Sonderleistungen, die im Krankheitsfall den Verbraucher optimal absichern. <strong>Doch auch gesetzlich Krankenversicherte müssen auf Serviceleistungen nicht verzichten, indem sie eine private Krankenzusatzversicherung abschließen.</strong><span id="more-25"></span><br />
Durch eine private Krankenzusatzversicherung erhalten Versicherte <strong>Zusatzleistungen</strong>, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt. Dazu gehören unter anderem die Chefarztbehandlung im Krankenhaus und das Privileg eines Einzelbettzimmers. Wer auf diese Leistungen Wert legt, sollte sich nicht nur auf die Absicherung durch die gesetzliche Krankenkasse verlassen. Denn wer trotz der einfachen Absicherung diese Leistungen trotzdem erhalten möchte, muss kräftig aus eigener Tasche dazu zahlen – <strong>und das kann teuer werden</strong>. Besonders beim Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen oder Behandlungen im Ausland und ein Rücktransport in das Heimatland, können die Kosten sehr schnell in die Höhe gehen. Die private Zusatzversicherung deckt diese Risiken ab und und bietet sich daher als optimale Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung an.<br />
Versicherte sollten die Leistungen der privaten Zusatzversicherung genau<strong> überprüfen und vergleichen</strong> und ein Beratungsgespräch führen. Nur so können individuell die passenden Zusatzleistungen ermittelt und an die eigentliche Versicherung angeschlossen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Factoring - Ankauf von Forderungen</title>
		<link>http://www.finanzenweblog.de/factoring-ankauf-von-forderungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Factoring]]></category>

		<category><![CDATA[Factoringkaufpreis]]></category>

		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>

		<category><![CDATA[Forderungszession]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Factoring (bekannt auch als Forderungszession) bezeichnet man den Ankauf von Forderungen durch einen Factor, von dessen Factoringkunden. Für den Ankauf der Forderungen bezahlt der Factor dem Factoringkunden einen frei zu vereinbarenden Factoringkaufpreis, der naturgemäß unterhalb des nominellen Forderungswertes liegt.
Dies liegt vor allem daran, dass der Factor einen Risikoabschlag für eventuelle Zahlungsausfälle einkalkulieren muss und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.bfs-finance.de">Factoring</a> (bekannt auch als Forderungszession) bezeichnet man den Ankauf von Forderungen durch einen Factor, von dessen Factoringkunden. Für den Ankauf der Forderungen bezahlt der Factor dem Factoringkunden einen frei zu vereinbarenden Factoringkaufpreis, der naturgemäß unterhalb des nominellen Forderungswertes liegt.<span id="more-18"></span></p>
<p>Dies liegt vor allem daran, dass der Factor einen Risikoabschlag für eventuelle Zahlungsausfälle einkalkulieren muss und an der Marge, durch die der Factor Erträge generiert. Je nach Qualität der Forderungen kann der Risikoabschlag beim Forderungskaufpreis deutlich schwanken. Je besser die Qualität der Forderungen, desto höher ist in der Regel auch der Forderungskaufpreis.</p>
<p>Zwar geht Factoring daher in der Regel mit geringfügigen Verlusten gegenüber dem direkten Forderungseinzug einher, allerdings bringt das Factoring auf der Gegenseite auch große Vorteile mit sich. So bietet Factoring beispielsweise eine maximale Sicherheit. Mögliche Zahlungsausfälle, auch ein Komplettausfall, haben keinen Einfluss mehr. Außerdem schafft Factoring eine maximale Liquidität.</p>
<p>Die Mittel, die der Factor an den Kunden zahlt, stehen schon lange vor dem eigentlichen Forderungseinzug zur Verfügung. Außerdem bietet das Factoring eine große bürokratische Entlastung für das unternehmensinterne Forderungsmanagement.</p>
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		<title>Erzeugerpreise fallen weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden verkündet die Ergebnisse für September.
Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilte heute, am 20.10.2009, einen überraschend starken Rückgang der Verbraucherpreise mit.
Hauptverantwortlich dafür sei der rasche Abfall der Energiepreise, diese machten etwa zwei Drittel der Veränderungen aus. Lasse man die Preisentwicklung der Energiekosten außen vor, so fielen die Erzeugerpreise um 3,3 Prozent im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden verkündet die Ergebnisse für September.</strong><br />
Das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/10/PD09__397__61241,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistische Bundesamt</a> (Destatis) teilte heute, am 20.10.2009, einen überraschend starken Rückgang der Verbraucherpreise mit.<br />
Hauptverantwortlich dafür sei der rasche Abfall der Energiepreise, diese machten etwa zwei Drittel der Veränderungen aus. Lasse man die Preisentwicklung der Energiekosten außen vor, so fielen die Erzeugerpreise um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und blieben im Vergleich zum August stabil. Das sieht bei den Energiekosten anders aus, hier sanken die Preise um 16,4 Prozent gegenüber letztem September und um 1,7 Prozent im Vergleich zum August 2009. Auch die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen im Gegensatz zum Preis des Vorjahres um 20,6 Prozent, und auch im Vergleich zum August lagen sie um 2,0 Prozent niedriger. Im Jahresvergleich sanken auch die Strompreise um 11,5 Prozent, im Vormonatsvergleich um 1,4 Prozent.<br />
Doch was bedeutet das für den Verbraucher?<span id="more-13"></span> Nicht nur die Kosten für Energie und Benzin gehen zurück, auch bei den sogenannten Vorleistungsgütern sanken die Preise. Im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 Prozent. Allerdings stiegen diese Preise für Güter, die in Produktionsprozessen verarbeitet werden, im Vergleich zum August um 0,3 Prozent. Bei Metallen, besonders bei Stahl sind ähnliche Beobachtungen zu machen. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie um einiges gesunken, verzeichnen aber einen Anstieg gegenüber des Augusts 2009.<br />
Die Verbrauchsgüter erfahren auch eine Senkung der Preise, so waren sie 2,5 Prozent günstiger als im September 2008 und 0,2 Prozent günstiger im Vergleich zum vergangenen Monat. Die Entwicklungen lässt sich auch bei den Lebensmittelpreisen festmachen, die um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr fielen und um 0,6 Prozent gegenüber des Vormonats. Wie durch die Medien bekannt, sind von diesem Rückfall besonders die Milchprodukte betroffen. Die Preise fielen um starke 23,8 Prozent gegenüber dem letzten September, erlebten aber im Vergleich zu August diesen Jahres eine leichte Erhöhung um 0,4 Prozent. Auch die Preise für Fleischprodukte gingen stark zurück.<br />
Durch die Entwicklung der Erzeugerpreise, können Rückschlüsse auf die Entwicklung der Inflation gezogen werden. Die Preisveränderungen der Erzeugerpreise wirken sich auf die Verbraucherpreise aus.</p>
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